Das Zauber Theater mitten in Essen

Show im Zauber Theater

Was ist das Besondere an diesem Theater in Essen?

Ein zauberhafter Abend in dem ungewöhnlichsten Theater, dass Sie je erleben werden.

Es gibt hier keine Vorhänge. Alles ist reduziert auf das Wesentliche ohne technische Ablenkung. Nur zwei geschickte Hände und Ihr Staunen. Alles in der Tradition der klassischen Salonzauberkunst, denn Zauber Theater in diesem Stil haben eine lange Tradition in der Zauberkunst. So sind Sie ganz nah am Wunder mitten in Essen.

  • beste Sicht von 18 Plätzen - zweite Reihe sitzt erhöht
  • das Theater ist gut klimatisiert
  • es gibt einen ein Glas Prosecco und Getränke vor der Show
  • niveauvoller Umgang mit allen Gästen
  • magische seit Oktober 2009

Eine Erfolgsgeschichte

Für mich ist es Erfolgsgeschichte seit 2009 mitten in Essen. Diese drückt sich nicht nur in Besucherzahlen aus, sondern auch in den Erlebnissen mit meinen Gästen. Ich durfte nette Menschen kennen lernen und neue Kunststücke präsentieren. Somit lerne ich als Zauberer viel dazu, denn das Schöne am Theater ist für mich das Ausleben meiner Kreativität.

Das Einstudieren, Vorführen und Verbessern von neuen Kunststücken im Zauber Theater ist für der schönste Teil meiner magischen Arbeit. Ich bin genauso begeistert von den Tricks wie Sie als Zuschauer.

Kommen Sie zu mir in eine Vorstellung und es wird ein magischer Abend. Laden Sie doch Ihre Freunde oder die Familie ins Theater ein.

Berühmte historische Zauber Theater

Die größten Zauberkünstler, die sich magische Theater im 19. Jahrhundert geschaffen haben, um darin ein Publikum zu verzaubern, waren Jean Eugène Robert-Houdin und Johann Nepomuk Hofzinser. Sie erhoben damit die Zauberkunst zu einer Kunstform. 

Sie entwickelten speziell für diese Räume Zauberkunststücke und neue Präsentationsformen. Im Theaterraum hat der Künstler Zeit, Illusionen zu erschaffen -Zuschauer nehmen sich die Zeit, sich ganz und gar der Zauberkunst zu widmen. 

Das Zauber Theater des Jean Eugène Robert-Houdin

Er unternahm das Wagnis, in der unruhigen Zeit vor 1848 ein eigenes Theater zu eröffnen. Dem Pariser Publikum führte der Uhrmacher seine Kunststücke exklusiv in seinem Theater im Palais Royal vor. Zaubertricks, an optischer Eleganz kaum zu übertreffen, Mentalmagie, und Illusionen voller Gefühl und Stil - seine mechanischen Fähigkeiten und Kenntnisse auch im Gebiet der Elektrizität öffneten ihm viele Türen und machten Tricks möglich, die so zuvor niemand vorführen konnte. Auch seine beiden Söhne Emile und Eugene wurden in das Bühnenprogramm einbezogen. Emile schwebte in der Luft, was damals ungeheuren Eindruck machte, und Eugene verschwand auf einen Pistolenschuss vom Tisch, um hinten im Saal zu erscheinen. Nachdem er sich von der Bühne zurückgezogen hatte, bestand sein Theater noch ein paar Jahre fort und wurde schließlich an den Filmpionier George Méliès verkauft, welcher dort seine Filme zeigte. 

Der magische Salon von Johann Nepomuk Hofzinser

Der erste Salon wurde 1856 eröffnet. Im Vorfeld kündigten mehrere Artikel in Wiener Zeitungen dieses Ereignis an. Das Eröffnungsprogramm bestand aus zehn Programmpunkten, welche hauptsächlich Kartenkunststücke beinhalteten. Das größte Aufsehen erregte das Hofzinser jedoch mit einem Mentalkunststück, in welchem das angeblich Hellsehvermögen der Frau Hofzinser getestet wurde. Von den Zeitungen wurden sowohl die gemütliche Atmosphäre als auch die Intimität der Vorführung gelobt. Der Name des ersten Zauberabends lautete „Stunde der Täuschung“. Schon bald fand dieser Titel Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Die Zeitungen verwendeten ihn als geflügeltes Wort für Begebenheiten des Verschwindens, Erscheinens und der geschickten Verwandlung. Die Saison 1865 verlief sehr erfolgreich, sie sollte für Hofzinser jedoch die vorerst letzte in seinem Salon sein, denn seine bewilligte Pensionierung eröffnete ihm neue Perspektiven für seine Vorführungen